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Kurzbeschreibung:

Über die Ausgestoßenen gibt es nur wenige Informationen, aber man nimmt an, dass sie maßgeblich am Handel mit der Droge Schaumkraut beteiligt sind.


Geschichte:

Das funktionstüchtige Schlafschiff Hispania traf vor beinahe 800 Jahren in Omicron Alpha ein. Die Passagiere nannten den Planeten Malta. Dies war ein rauer Ort mit säurehaltigen Meeren, grauen Wolken und riesigen Savannen mit einem hohen, dünnen, orangefarbenen Gras. Mit der Zeit entdeckten die Bewohner, dass dieses Gras zu einer narkotischen Substanz verarbeitet werden konnte, die sie Schaumkraut nannten.

Nach und nach begannen die Ausgestoßenen wie sie sich selbst nannten, mit der Erkundung ihres Systems. Viele Piloten, die sich bei der Suche nach Bodenschätzen zu weit vom Heimatplaneten entfernten, wurden schwer krank, konnten jedoch nach ihrer Rückkehr auf sonderbare Weise wieder genesen.

Die Ärzte standen vor einem Rätsel. Rein zufällig führten sie einen genetischen Scan eines schwer kranken Piloten durch und machten eine überraschende Entdeckung: sein genetischer Code hatte sich verändert. Die DNS der Ausgestoßenen enthielt Fragmente, die identisch mit denen des orangefarbenen Grases waren, das den Planeten überzog und aus dem Schaumkraut gewonnen wurde. Spuren des Grases waren überall zu finden, von der Luft, die sie atmeten, bis hin zum Wasser, das sie tranken. Piloten, die Malta zu lange fern blieben, erlitten einen Schock und starben. Eine Faustregel besagt, dass ein Ausgestoßener ohne Schaumkrauteinfluss nie Länger als 3 Tage den Planeten verlassen solle.

Die Ausgestoßenen waren nun wirklich vom Rest der Menschheit abgeschnitten; aufgrund ihrer genetischen Veränderung würden sie sich niemals über Ihren neuen Heimatplaneten hinaus ausdehnen können. Sie brauchten nun Schaumkraut genau wie Luft, Nahrung oder Wasser. Da die Ursache der Erkrankung aber jetzt bekannt war, konnten sie entsprechende Maßnahmen ergreifen und Schaumkraut auf ihren Entdeckungsreisen durch die benachbarten Systeme mit sich führen.

Als sie im 7. Jahrhundert auf die anderen Staatssysteme trafen, entwickelten sie eine neue Strategie. Die Ausgestoßenen würden das Gift liefern, das die anderen Staatssysteme von ihnen heraus faulen lassen würde, und sich gleichzeitig an den Profiten bereichern.

Heute betreiben die Ausgestoßenen einen lukrativen Drogenhandel und verwenden dabei Sprunglöchernetzwerk, um ihre Waren unerkannt tief ins Innere der Kolonien zu transportieren. Die Zahl der Ausgestoßenen ist in Sirius relativ gering. Ein Rückgang der Geburtenrate scheint ein weiterer Effekt ihrer genetischen Veränderung zu sein.

Eine neue Entwicklung ist die Forschung bei Cryer Pharmaceuticals mit dem Ziel, synthetisches Schaumkraut herzustellen, das in Liberty als legales Arzneimittel genehmigt werden könnte- Dies würde eine direkte Bedrohung der Einkommensquelle der Ausgestoßenen darstellen. Forschungsstation Atka mit Ihrem Zugang zu den Wolken des Randnebels stellt die größte Bedrohung für die Außgestoßenen dar. Der Standort der Stationen innerhalb des Korsarengebiets hat zu Konflikten zwischen den Ausgestoßenen und ihren einstmaligen Brüdern geführt.

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