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Kabukicho bild

KLASSE: Musashi

SCHWERKRAFT: Vollständig

DOCKMÖGLICHKEITEN: Vorhanden

INFRASTRUKTUR: Vorhanden

BEVÖLKERUNG: Unbekannt

Schiffe zu verkaufenBearbeiten

  • keine

Zu verkaufende WarenBearbeiten

GeschichteBearbeiten

Hogosha bedeutet wörtlich so viel wie "Hüter" oder "Beschützer", eine Bezeichnung, die das etwas romantische Selbstverständnis der Organisation und die Meinung eines Teils der Bevölkerung Kusaris widerspiegelt. Die Hogosha sind jedoch keine Beschützer, sondern die Nachfahren der Verbrechersyndikate, die im Schatten jeder größeren menschlichen Gesellschaft heranzuwachsen scheinen. Allerdings haben die Hogosha eine seltsam symbiotische Beziehung sowohl mit der Regierung als auch mit Samura.

Aufgrund der politischen Verbindungen der Hogosha sind jegliche Versuche, die Organisation zu zerstören, zum Scheitern verurteilt, da zahlreiche Geheimnisse und Abkommen, die der Bevölkerung vorenthalten wurden, ans Tageslicht kämen. Dennoch können Hogosha-Mitglieder nicht völlig unbehelligt operieren. Verhaftungen allzu offensichtlich tätiger, niederrangiger Mitglieder sind an der Tagesordnung und dienen dazu, den Schein zu wahren, was in Kusari sehr wichtig ist. Schwerkriminalität wie beispielsweise Drogenschmuggel wird nicht toleriert.

Zwar mögen die Meinungen etwas auseinander gehen, doch die meisten Polizisten sehen in der Hogosha ein notwendiges Übel für das reibungslose Funktionieren der Gesellschaft von Kusari. Die Regierung behandelt die Hogosha wie jedes andere größere Keiretsu. Die Bevölkerung von Kusari scheint im Allgemeinen dieselbe Einstellung zu haben: Es ist irrelevant, ob man die Hogosha mag oder nicht; sie existieren, und damit basta.

Die Hogosha befassen sich mit Artefakthandel, Waffenschmuggel und Hehlerei. Gelegentlich übernimmt die Gruppe auch schmutzige Aufträge für Samura. Die Hogosha sehen in den Blutdrachen eine große Bedrohung ihrer Existenz und liegen mit ihnen insbesondere in den Asteroidenfeldern von Tokio in einem Kleinkrieg um die lokale Vorherrschaft. Die Goldenen Chrysanthemen sind ein neues Problem, da diese im Drogenhandel völlig kaltblütig operieren. Da die Chrysanthemen keine bestechlichen Anführer oder traditionelle Abkommen mit Samura oder der Regierung und Polizei von Kusari haben, stellen sie genau wie die Blutdrachen eine Bedrohung für den Lebensstil der Hogosha dar. Die Schrotties werden innerhalb des Sirius-Sektors als einzige echte Konkurrenz und als einziges Hindernis bei der Ausbreitung in andere Staatssysteme angesehen. Die Hogosha verhandeln mit den Korsaren über eine Kooperationsallianz, doch wurden bislang noch keine konkreten Schritte unternommen. Neuerdings kaufen die Hogosha Artefakte direkt von den Korsaren auf dem Kreuzfahrtschiff Hawaii, sehr zum Missfallen der KGS, die bislang als Vermittler zwischen beiden Gruppen tätig war. Auch die LSF sieht dies nicht gerne und will Orbital Kuren und Kreuzfahrten dazu bewegen, beiden Gruppierungen die Landeerlaubnis zu untersagen.


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