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Kurzbeschreibung:

Die Landwirtrechtbewegung LWB ist vermitlich an den Angriffen auf Operationen von Synth Foods und sympathisierende Regierungsbeamte beteiligt, um sich für die Konzessionen Rheinlands gegenüber dem libertanischen Lebensmittelkonglomerats zu rächen.


Geschichte/Beschreibung:

Bereits 100 Jahre nach der Besiedelung wurde Stuttgart die Kornkammer Rheinlands. Nach und nach schlossen sich die Landwirte Stuttgarts zu einer mächtigen Gewerkschaft, der WVS, zusammen. Die WVS gewann von der rheinländischen Regierung die Zusage, die Landwirtschaft Stuttgarts auf 100 Jahre hinaus durch Subventionen zu unterstützen. Nach Ende des Achtzigjährigen Kriegs im Jahr 680 n. S. waren Subventionen jedoch nicht mehr haltbar.

In einem geheimen Abkommen während des Krieges nahm die Regierung Rheinlands riesige Darlehen von Liberty auf. Um Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden, musste die Regierung ihren libertanischen Gläubigern etwas anbieten. Synth Foods war auf den uneingeschränkten Zugang auf Stuttgart erpicht, und Rheinland erlaubte diesen im Gegenzug für neu ausgehandelte Kreditbedingungen. Der libertanische Nahrungsmittelkonzern ließ sich sofort auf Stuttgart nieder und kaufte zahllose Landwirte auf, die kurz vor dem Bankrott standen. Große Teile von Stuttgart wurden in riesige Monokulturen für von Synth Foods genetisch produziertes Saatgut umgewandelt.

Die Regierung unterstützte das fremde Unternehmen in vollem Umfang und stellte sich blind, als Synth Foods anhand skrupelloser Geschäftspraktiken seine Kontrolle über Stuttgart ausweitete. Die noch verbleibenden unabhängigen Landwirte wurden gezwungen, ihr gesamtes Düngemittel und Saatgut von Synth Foods zu kaufen und ihren Ertrag an Synth Foods abzuliefern -- zu niedrigen, festgelegten Preisen, die die Landwirte an den Rand des Existenzminimums trieben und Synth Foods das gesamte Risiko abnahmen.

Die einstmals stolzen Landwirte von Stuttgart wurden zu Pächtern degradiert. Synth Food verleibte sich unerbittlich den größten Teil des landwirtschaftlich nutzbaren Teils des Planeten ein, zahlte pflichtbewusst seine Steuern an Rheinland und hielt seine Schmiergeldmaschine auf Neu-Berlin gut geölt. Die WVS versuchte anfänglich, sich auf dem Rechtsweg zur Wehr zu setzen, musste aber schon bald erkennen, dass sie ihren Einfluss an einen höheren Bieter verloren hatte. Schließlich kehrten die radikaleren Elemente der WVS Stuttgart den Rücken und gründeten die Landwirtrechtbewegung LWB.

Die LWB erbaute ein kleines Depot namens Darmstadt innerhalb des Ostnebels. Dieses dient als Ausgangsbasis für Angriffe auf Konvois von Synth Foods innerhalb Rheinlands. Die Roten Hessen nutzen das Depot als Zwischenstation entlang ihrer Route zu Omega-11. Der "Krieg" dauert nun schon 25 Jahre an, und beide Seiten behaupten zu gewinnen. Doch Synth Foods kontrolliert mittlerweile 90 % der Landwirtschaft des Planeten; vor drei Jahrzehnten waren es nur 60 %.

Heimlich wird die LWB zusätzlich durch die ALG mitfinanziert! Der ALG-Chef unterstützt die ausgebooteten Bauern in Stuttgart sehr.

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